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Automotive SPICE

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Trotz oder gerade wegen der aktuellen wirtschaftlichen Situation wird der Druck zu A-SPICE in der deutschen Automobil-Industrie immer größer.

A-SPICE ist eine Norm zur Abwicklung von Software-Projekten.

Die Inhalte sind klar, verständlich und logisch. Im Zentrum steht die „sichere“ und „nachvollziehbare“ Programmierung.

Als Leitfaden funktioniert die Norm sehr gut.

Wir haben wieder Standard-Lösungen für die Umsetzung, die als Basis für eine schnelle und zielgerichtete Einführung nutzen. In der Auditierung ergeben sich, gerade in der Start-Phase für die Unternehmen verständliche und praktikable Maßnahmen.

Da die deutschen Hersteller versuchen sich auf eine zentrale Schnittstelle für die Elektronik im Auto zu einigen, macht die Standardisierung der Programmierung umso mehr Sinn.

Auch bin ich überzeugt, dass dieser Standard sich, wie in anderen Fällen auch, in der Industrie durchsetzt.

CORONA-Einzel-Themen

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„Hygiene-Regeln am Arbeitsplatz“ – 

„Video-Konferenzen“ – 

„Reichweite Ihrer Liquidität“ – 

„Neuausrichtung Ihres Unternehmens“ – 

„CORONA – Erwarteter Verlauf“ – 

„CORONA – 100%-Förderung“ – 

In der Zwischenzeit ergeben sich immer mehr einzelne Bausteine im Rahmen unserer CORONA-Beratung.

Sobald aus einem Beratungsprojekt sich ein „Standard“ ergeben hat, stellen wir die Links hier ein.

 

Erfolg im EnM ist ein MUSS

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Die DAkkS hat den Zertifizierern klar vorgegeben, dass ohne positive Entwicklung der Kennzahlen eine erfolgreiche Zertifizierung nach ISO 50001:2018 nicht mehr möglich ist.

Dass es in der Zertifizierung nach ISO 50001 zu Veränderungen kommt war absehbar. Deutschland hat große Probleme die CO2-Einsparungsziele zu erreichen. Das BAFA, als Kontrollstelle für das Energie-Dienstleistungsgesetz (EDL-G) hat die Anforderungen an die Energieberichte nach 16247-1 deutlich erhöht. EMAS ist bei vielen öffentlichen Ausschreibungen Voraussetzung für die Teilnahme.

Hinzu kommt, dass von den Energie-Managementsystemen zum einen die Erstattung von EEG-Umlage und Stromsteuer abhängen, zum anderen sind für Nicht-KMU auch Strafzahlungen nach dem EDL-G fällig.

So ist es nur sinnvoll, wenn die DAkkS als mit der Überwachung der Durchführung von Zertifizierungen betraute Stelle jetzt auch ihren Teil beiträgt.

Begründen lässt die Forderung nach der tatsächlichen Verbesserung der Energetischen Leistung aus „Anhang A.10 Verbesserung“, „5.1 Führung und Verpflichtung“ und „6.4 Energieleistungskennzahlen“ in der ISO 50001.

Die Zertifizierer müssen diese Punkte jetzt verstärkt prüfen, schon aus Gründen der eigenen Haftung.

Für die betroffenen Firmen bedeutet dies:

Legen sie entsprechende Zahlen vor dem Audit fest, sonst ist eine Abweichung zu erteilen.

Sollten Sie eine entsprechende Abweichung erhalten, muss diese vor der Zertifikatsentscheidung abgeschlossen sein. Problematisch wird diese Terminschiene vor allem Ende des Jahres, wenn der Antrag auf Stromsteuerrückerstattung ansteht.

Sollte es hier zu Problemen kommen unterstützen wir Sie gerne bei der „Zahlensuche“.